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		<title>St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort Neuigkeiten</title>
		<link>http://www.st-bernhard-hospital.de/</link>
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			<title>St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 10:18:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Wenn es im Brustkorb schmerzt und brennt </title>
			<link>http://www.st-bernhard-hospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/wenn-es-hinter-dem-brustbein-schmerzt-un.html</link>
			<description>Informationsabend im St. Bernhard-Hospital am 12. Juni 2013 - Schmerzen und Brennen hinter dem Brustbein hat sicher jeder schon einmal am eigenen Leib erfahren. Die möglichen Ursachen für diese Symptome können sehr unterschiedlich sein. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0pt"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt">Diese Beschwerden können z. B. durch eine Minderdurchblutung der Herzkranzgefäße (Angina pectoris) oder eine Refluxerkrankung, bei der Magensaft in die Speiseröhre hochsteigt, ausgelöst werden. Eine andere mögliche krankhafte Ursache können auch Veränderungen an der Wirbelsäule sein. Deswegen ist die genaue Diagnosestellung und Untersuchung der Betroffenen von besonderer Bedeutung, um schließlich die richtige Behandlung für den Patienten einzuleiten. Die enge Zusammenarbeit der unterschiedlichen, medizinischen Fachbereiche ist deswegen sehr wichtig.<br /></span></p>
<p style="MARGIN: 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0pt"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt">Je nach Ursache reicht das Spektrum von einer konservativen Behandlung mit Medikamenten, über den Einsatz spezieller Untersuchungen bis hin zur möglichen Operation an Herz oder Speiseröhre. </span></p>
<p style="MARGIN: 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0pt"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt">Um Ihnen einen Überblick über diesen Symptomkomplex und eine differenzierte Therapiemöglichkeit zu geben, veranstaltet das St. Bernhard-Hospital in Kamp-Lintfort am Mittwoch, 12. Juni 2013 zu diesem Thema einen Informationsabend. Ab 19:00 Uhr stellen die Chefärzte Dr. Florian Danckwerth (Konservative Orthopädie und Manuelle Medizin), Dr. Theodor Heuer (Internist und Spezialist für Magen-Darm-Erkrankungen), Dr. Wilhelm Kirschke (Internist und Kardiologie) und&nbsp;Prof. Dr. Patrick R. Verreet (Allgemein- und Viszeralchirurgie), die möglichen Ursachen und Therapiemöglichkeiten für dieses Symptombild in der Aula des Hospitals vor.</span></p>
<p style="MARGIN: 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0pt"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt">Um telefonische Anmeldung unter 02842 / 70-8132 wird gebeten.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 10:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Ich bin genau an der richtigen Stelle&quot;</title>
			<link>http://www.st-bernhard-hospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/ich-bin-genau-an-der-richtigen-stelle.html</link>
			<description>Sie ist ein Eigengewächs des St. Bernhard-Hospitals Kamp-Lintfort: Schwester Monika (Ruyters), die seit dem 1. Oktober 1986 zum Team gehört. „27 Jahre sind schon eine lange Zeit, aber ich mag meinen Beruf immer noch“, berichtet sie. „Er ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie ist ein Eigengewächs des St. Bernhard-Hospitals Kamp-Lintfort: Schwester Monika (Ruyters), die seit dem 1. Oktober 1986 zum Team gehört. „27 Jahre sind schon eine lange Zeit, aber ich mag meinen Beruf immer noch“, berichtet sie. „Er ist anspruchsvoll, aber abwechs­lungsreich. Und jeder Tag verläuft anders“, so ihr Resümee. Der Pflegeberuf ist für sie genau das Richtige. „Wie angesehen dieser Berufsstand ist, zeigt der eigens dafür geschaffene „Tag der Pflegenden“ am 12. Mai“, betont Willi van Stiphoudt, Pflegedirektor des St. Bernhard-Hospitals. „Unsere Mitarbeiter leisten in der Pflege Beeindruckendes. Sie werden von unseren Patienten bei jeder Befragung gelobt. Das freut uns sehr.&quot;
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 150%">Berufswunsch „helfen“ von klein auf</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="LINE-HEIGHT: 150%">Schon als Kind wollte Monika Ruyters gern helfen. „Ich bin durch mein Elternhaus und meine Schulausbildung christlich geprägt“, erzählt Schwester Monika. „Es war und ist mir wichtig, schwerkranke Menschen zu versorgen<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>und ihnen Hilfe im Umgang mit ihrer Krankheit zu geben.“ Also folgten nach der Mittleren Reife zwei weitere Schuljahre zur Fachober­schule-Reife. Dann, endlich 18 Jahre alt, konnte sie ihre dreijährige Aus­bildung an der Krankenpflegeschule des St. Bernhard-Hospitals beginnen. „Ich war damals sehr schüchtern, wurde schnell rot und versuchte, mich immer im Hintergrund zu halten“, lacht sie. „Das ist heute wirklich anders. Denn durch meinen Beruf habe ich Selbstbewusstsein bekommen.“</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 150%">Einsatz in der Orthopädie</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="LINE-HEIGHT: 150%">Sie entschied sich sehr schnell für die Pflege auf einer konservativen Orthopädie. Es folgte ein Leitungslehrgang, den sie genauso erfolgreich abgeschlossen hat wie anschließende Weiterbildungen zur „</span><span style="LINE-HEIGHT: 150%">Sicherheitsbeauftragten für Arbeitssicherheit in der Pflege“. Nach einigen Jahren der kommissarischen Stationsleitung wurde Schwester Monika 1994 zur Stations- und Abteilungsleitung befördert.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="LINE-HEIGHT: 150%">„Ich bin genau an der richtigen Stelle“, betont sie gern. „Hier kann ich Patienten beraten und ihnen Hilfestellung geben, ihr Leben nach der Krankenhauszeit zu meistern.“ Schwester Monika engagiert sich auch über ihre „normalen“ Aufgaben hinaus. Sie ist Mitglied im Ethik-Komitee und gehört zur Projektgruppe &quot;Betriebliches Gesundheitsmanagement“. Gespräche mit Kranken zum Thema „Patientenverfügung“ gehören ebenso zu ihrem Arbeitsalltag wie die Organisation der Pflege auf ihrer Station. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 150%">Zusätzliche Ausbildungen folgten</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="LINE-HEIGHT: 150%">Mittlerweile gibt sie selbst auch Unterricht zur „Beratung bei chronischen Schmerzen“. Denn sie absolvierte eine zusätzliche Ausbildung zur „Pain Nurse.“ Dort lernte sie, mit Schmerz-Patienten umzugehen und auch einmal alternative Therapien einzusetzen. „Gerade diese Ausbildung hat mich weitergebracht“, berichtet sie. „Mein Verständnis zur Schmerzlinderung hat sich geändert, da ich die Vorgänge nun viel besser verstehe.“</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="LINE-HEIGHT: 150%">Gern gibt sie ihr Wissen an andere weiter. So ist sie Mitglied der Projektgruppe „Schmerzen“, in der alle „Pain Nurses“ gemeinsam mit Dr. Gero Frings (Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Operative Intensivmedizin und Akutschmerzdienst) Standards zur Schmerzbehandlung entwickeln. Übergeordnet begleitet sie die Entwicklung auch in einer Arbeitsgruppe der St. Franziskus Stiftung in Münster. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 150%">Jeder Tag ist anders</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="LINE-HEIGHT: 150%">„Unser Beruf erfordert viel Eigeninitiative. Jeder Tag und jeder Patient ist anders. Und ich kann neue Ideen entwickeln“, schätzt Schwester Monika an ihrem Beruf. „Ich kann mich mit all meinen Fähigkeiten gut einbringen.“ So wird beispielsweise das von ihr mitentwickelte „Entlassungs-Beratungs­gespräch“ jetzt im ganzen Haus eingesetzt. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="LINE-HEIGHT: 150%">Wer sich als Berufsanfänger für den Pflegeberuf entscheidet, hat gute Erfolgsmöglichkeiten. Deutschlandweit fehlen zurzeit rund 30.000 Pflegekräfte – in den kommenden 10 bis 15 Jahren wird die Zahl sogar auf etwa 200.000 geschätzt. Eine Reihe von Voraussetzungen müssen erfüllt sein, bevor man sich erfolgreich um eine Ausbildung bewerben kann: Mindestalter 18 Jahre, Realschul- oder ein gleichwertiger Abschluss und gesundheitliche Fitness. Allerdings sollten junge Menschen auch sorgfältig prüfen, ob sie sich für den Beruf wirklich eignen. „Man muss sich auch über die schwierigen Seiten dieses Berufes im Klaren sein“, weiß Schwester Monika. Denn der Umgang mit dem Tod ist für die Pflegenden nicht einfach. Bei ihr waren Eltern und Pastor hilfreiche Ansprechpartner.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausstellung &quot;LebensZeiten&quot;</title>
			<link>http://www.st-bernhard-hospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/lebenszeiten.html</link>
			<description>Die Malerin Deborah Marschner stellt in den kommenden Wochen einen Teil ihrer Bilder unter dem Titel „LebensZeiten“ im Foyer des Kamp-Lintforter St. Bernhard-Hospitals aus. 
Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt im intuitiven Ausdruck von Farben und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="FONT-SIZE: 10pt">Die Malerin Deborah Marschner stellt in den kommenden Wochen einen Teil ihrer Bilder unter dem Titel „LebensZeiten“ im Foyer des Kamp-Lintforter St. Bernhard-Hospitals aus. </span>
<span style="FONT-SIZE: 10pt">Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt im intuitiven Ausdruck von Farben und Formen, hierbei verwendet Sie die verschiedensten Materialien, wie Acryl, Tusche, Sand, Holz oder Filz. </span>
<span style="FONT-SIZE: 10pt"></span><span style="FONT-SIZE: 10pt">Als Kunsttherapeutin hat sie Atelierarbeit für Menschen mit Behinderung geleistet. Seit drei Jahren ist Frau Marschner freiberuflich tätig und hat aktuell auch einen „KreativHof“ in Neukirchen-Vluyn eröffnet. Dieser soll Inklusion in der Kunst für alle Interessierten ermöglichen.</span> ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 15:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Kunstgelenk-Register: St. Bernhard-Hospital ist eine von 40 bundesweiten Kliniken</title>
			<link>http://www.st-bernhard-hospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/neues-kunstgelenk-register-st-bernhard.html</link>
			<description>Knapp 400.000 Patienten erhalten jährlich künstliche Hüft- und Kniegelenke (Endoprothese). Etwa zehn Prozent müssen pro Jahr gewechselt werden. Da die mit einer Endoprothese versorgten Patienten aber immer jünger werden, wird die langfristige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Knapp 400.000 Patienten erhalten jährlich künstliche Hüft- und Kniegelenke (Endoprothese). Etwa zehn Prozent müssen pro Jahr gewechselt werden. Da die mit einer Endoprothese versorgten Patienten aber immer jünger werden, wird die langfristige Funktion der Kunstgelenke immer wichtiger. Das neugeschaffene „Endoprothesen-Register Deutschland“ (ERPD) soll dazu verlässliche Daten liefern.
<p style="TEXT-ALIGN: justify; punctuation-wrap: hanging"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">„Die Orthopädische Klinik des St. Bernhard-Hospitals beteiligt sich reprä­sentativ für alle Häuser der St. <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Franziskus-Stiftung an diesem Register. Denn sie kann bereits heute hohe Qualitätsstandards und überdurchschnittliche Behandlungsergebnisse vorweisen“, berichtet Geschäftsführer Ottmar Köck. Geplant ist, dass sich nach der Probephase die orthopädischen Abteilungen aller Kliniken der St. Franziskus-Stiftung an dem Register beteiligen werden.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; punctuation-wrap: hanging"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial; mso-bidi-font-style: italic; mso-bidi-font-weight: bold">Die Orthopädische Klinik I im St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort ist eine von 40 Kliniken, die sich für den Probebetrieb der Datensammlung qualifiziert haben. „Wir freuen uns, dass wir uns schon so frühzeitig an dieser wichtigen Datenerhebung beteiligen können“, erläutert Prof. Thomas Wallny, Chefarzt der Klinik für Orthopädische Chirurgie und Leiter des </span><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Orthopädisch-Traumatologisches Zentrums.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 1.4pt 0pt 0cm; punctuation-wrap: hanging"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 1.4pt 0pt 0cm; punctuation-wrap: hanging"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Patientensicherheit erhöht</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 1.4pt 0pt 0cm; punctuation-wrap: hanging"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Seit Herbst 2012 gibt es ERPD in Deutschland. In ihr sollen alle implantierten Kunstgelenke von Knie und Hüfte erfasst werden. Anonymisiert erfasst werden entweder der Zeitpunkt des Einbaus oder der des Wechsels beziehungsweise der Entfernung der Prothese. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 1.4pt 0pt 0cm; punctuation-wrap: hanging"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 1.4pt 0pt 0cm; punctuation-wrap: hanging"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">So kann die langfristige Funktion von verschiedenen Implantaten als auch die langfristige Qualität der Hersteller überprüft werden. Ein weiterer Vorteil für den Patienten: Durch frühzeitige Erkennung von Produktproblemen wird die Qualität der Kunstgelenke verbessert. „Damit erhöht sich die Patientensicherheit, insbesondere bei auftretenden Problemen“, weiß Thomas Wallny.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 1.4pt 0pt 0cm; punctuation-wrap: hanging"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 1.4pt 0pt 0cm; punctuation-wrap: hanging"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Freiwillige Teilnahme</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 1.4pt 0pt 0cm; punctuation-wrap: hanging"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Die Teilnahme am Register ist freiwillig. Gibt der Patient sein Einverständnis, <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>wird ein Datensatz erfasst. In ihm sind die implantierten Prothesenteile, eventuell Voroperationen an Hüfte oder Knie und routinemäßig erfassten Daten, die im Rahmen der Abrechnung mit der Krankenkasse benötigt werden, pseudonymisiert (das heißt im Rahmen einer Buchstaben- und Zahlenkombination) aufgeführt. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 1.4pt 0pt 0cm; punctuation-wrap: hanging"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 1.4pt 0pt 0cm; punctuation-wrap: hanging"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Dadurch gibt es bei Auffälligkeiten oder Prothesenrückrufen die Möglichkeit, den Patienten wieder ausfindig zu machen. Mit der „Pseudonymisierung“ hat das Prothesenregister eine Vertrauensstelle beauftragt, an die das Krankenhaus die Daten übermittelt. Die Registerstelle allein kann jedoch keinen Bezug zu der Person bzw. implantierten Prothese herstellen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 1.4pt 0pt 0cm; punctuation-wrap: hanging"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 1.4pt 0pt 0cm; punctuation-wrap: hanging"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Alle Patienten können am Endoprothesen-Register teilnehmen. Sie <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>bestimmen, ob sie gleichzeitig Versichertennummer und Geburtsdatum an die Vertrauensstelle übertragen lassen, um im Falle von Implantat-Auffälligkeiten zeitnah informiert zu werden. Das Endoprothesen-Register ermittelt die Haltbarkeit der in unserem Land eingebauten Prothesen und veröffentlicht die Daten regelmäßig. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 1.4pt 0pt 0cm; punctuation-wrap: hanging"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 1.4pt 0pt 0cm; punctuation-wrap: hanging"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Die Orthopädische Klinik I im St. Bernhard-Hospital ist ein seit Jahrzehnten überregional bekanntes Zentrum für Endoprothetik. „Mit der Teilnahme am Endoprothesen-Register setzt das St. Bernhard-Hospital schon im Probebetrieb der Aufzeichnungen ein Zeichen für das langfristige Interesse an einer qualitativ hochwertigen Versorgung“, betont Thomas Wallny. </span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 10:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Traumazentren am Niederrhein erfolgreich rezertifiziert</title>
			<link>http://www.st-bernhard-hospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/traumazentren-am-niederrhein-erfolgreich.html</link>
			<description>Kamp-Lintfort/Moers. Die unfallchirurgische Klinik des St. Bernhard-Hospitals Kamp-Lintfort, unter Leitung von Chefarzt Dr. Gunnar Nolden, und die Abteilung für Unfallchirurgie des St. Josef Krankenhauses Moers, Chefarzt Dr. Michael Jonas, wurden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 12pt; MARGIN: 0cm 35.4pt 0pt 0cm; punctuation-wrap: hanging"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-language: EN-US">Kamp-Lintfort/Moers. </span></b><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Die unfallchirurgische Klinik des St. Bernhard-Hospitals Kamp-Lintfort, unter Leitung von Chefarzt Dr. Gunnar Nolden, und die Abteilung für Unfallchirurgie des St. Josef Krankenhauses Moers, Chefarzt Dr. Michael Jonas, wurden erfolgreich als Traumazentren im Trauma-Netzwerk Ruhrgebiet rezertifizert. Damit gehören beide Krankenhäuser zu den ersten 60 erfolgreich rezertifizierten Krankenhäusern in Deutschland.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: center; LINE-HEIGHT: 12pt; MARGIN: 0cm 35.4pt 0pt 0cm; punctuation-wrap: hanging"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 12pt; MARGIN: 0cm 35.4pt 0pt 0cm; punctuation-wrap: hanging"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Das Trauma-Netzwerk Ruhrgebiet, gegründet 2009, vernetzt unfallchirurgische Abteilungen der Region. Es ermöglicht so eine bestmögliche Versorgung schwer und schwerlebensbedrohlich verletzter Patienten. Die beteiligten Kliniken tauschen regelmäßig über eine Teleradiologie Röntgen-Bilder und Befunde aus, um schon im Vorfeld die optimale Behandlung oder Verlegungen zu besprechen. Denn Zeit spielt bei lebensbedrohlichen Verletzungen eine wichtige Rolle: die Überlebenschance der Unfallpatienten sinkt mit jeder Viertelstunde. Die Diagnosestellung und definitive Versorgung des schwerverletzten Patienten muß innerhalb einer Stunde erfolgen um ein bestmögliches Behandlungsergebnis zu erzielen. Dazu stellt<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>das Trauma-Netzwerk Ruhrgebiet die schnellst- und bestmögliche Versorgung von Schwerverletzten in der Umgebung sicher. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 12pt; MARGIN: 0cm 35.4pt 0pt 0cm; punctuation-wrap: hanging"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 12pt; MARGIN: 0cm 35.4pt 0pt 0cm; punctuation-wrap: hanging"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Minuten können Leben retten </span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 12pt; MARGIN: 0cm 35.4pt 0pt 0cm; punctuation-wrap: hanging"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Nach Unfällen zählt jede Minute. Durch das Trauma-Netzwerk werden die gemeinsamen Strukturen der einzelnen Traumazentren genutzt. Über eine Leitstelle wird schon vom Unfallort aus das für diese Verletzung beste Krankenhaus nach Spezialbereich, technischer Ausrüstung, medizinischer Qualifikation und freier Kapazität ermittelt<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>und der Patient in kürzester Zeit dorthin gebracht. Beide Krankenhäuser arbeiten besonders eng mit der berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Duisburg und der Universitätsklinik Essen zusammen. Durch diese enge Zusammenarbeit ist die optimale Patientenversorgung gewährleistet.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 12pt; MARGIN: 0cm 35.4pt 0pt 0cm; punctuation-wrap: hanging"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 12pt; MARGIN: 0cm 35.4pt 0pt 0cm; punctuation-wrap: hanging"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Alle zwei Jahr überprüft die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie die Versorgungsergebnisse der teilnehmenden Kliniken. Sämtliche in den letzten Jahren behandelten schwer und schwer-mehrfachverletzten Patienten wurden zentral im Trauma-Register der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie gemeldet. Anhand dieser Daten findet eine Qualitätskontrolle und eine wissenschaftliche Auswertung der Behandlungsdaten statt,um eine bestmögliche Versorgungsstruktur zu garantieren.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Hier bestätigte sich die gute Prozessqualität beider Krankenhäuser. Sowohl Dr. Jonas aus dem St. Josef Krankenhaus in Moers als auch Dr. Nolden aus dem St. Bernhard-Hospital in Kamp-Lintfort sind sehr zufrieden mit der erfolgreichen Rezertifizierung.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 15:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Anbau am St. Bernhard-Hospital schreitet voran</title>
			<link>http://www.st-bernhard-hospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/neuer-anbau-am-st-bernhard-hospital-sch.html</link>
			<description>Mit einer umfangreichen Neubau-Maßnahme sorgt das St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort dafür, dass das Haus auch zukünftig den Ansprüchen moderner und komfortabler medizinischer und pflegerischer Versorgung gerecht wird. „Wir  investieren rund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Mit einer umfangreichen Neubau-Maßnahme sorgt das St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort dafür, dass das Haus auch zukünftig den Ansprüchen moderner und komfortabler medizinischer und pflegerischer Versorgung gerecht wird. „Wir <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>investieren rund 6,5 Millionen Euro in den Neubau. Weitere Bauabschnitte werden in den kommenden Jahren folgen“, erläutert Geschäftsführer Ottmar Köck. </span><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Der neue Teil des Hauses wird dort gebaut, wo sich bis zum Sommer des vergangenen Jahres die Orthopädische Ambulanz, das Bewegungsbad und die Räume der Haus­techniker befunden haben. Der Neubau soll bis Ende 2013 fertiggestellt sein. </span>
<span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial"></span>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Drei Etagen mit rund 3.000 Quadratmetern</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Rund 3.000 Quadratmeter werden sich dann auf drei Ebenen verteilen. Im bisherigen Flachbau waren es knapp 500 Quadratmeter. Im Erdgeschoss werden zukünftig die Nephrologische Praxis und Dialyse-Einheit der Ärzte Dr. Assenmacher und Dr. Mangelmann eine neue Heimat finden. Geplant sind neben Praxisräumen 30 Dialyse-Plätze, auch stationäre Patienten können dann dort in einem eigenen Bereich dialysiert werden. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Im Untergeschoss entstehen Technikflächen für die Dialyse-Praxis. Aber auch die Mitarbeiter der Haustechnik werden dort ihre Räumlichkeiten haben. Ebenfalls im Untergeschoss werden die zentralen Umkleideräume für die Mitarbeiter gebaut. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Ausweichbereich für Stations-Sanierungen</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Das erste Obergeschoss wird zunächst als Ausweichstation dienen. Denn nach und nach sollen die Pflegestationen in einem weiteren Bauabschnitt teagenweise saniert werden. „Uns liegt dabei besonders die Ausstattung jedes Patientenzimmers mit eigenem Sanitärbereich und Dusche am Herzen“, erläutert Pflegedirektor Willi van Stiphoudt. Damit auch in dieser Zeit unter optimalen Bedingungen gearbeitet werden kann, wird ein Bereich nach dem anderen in diese Ausweichstation einziehen. Diese Etage des Neubaus könnte später auch für weitere Praxisräume genutzt werden.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Ein weiterer Planungsschritt sieht zudem die Erweiterung der Funktions­bereiche vor: Endoskopie, Herzkatheter-Labor und OP-Bereich sollen ausgebaut und eine zentrale Notaufnahme geschaffen werden. Für die gesamten Baumaßnahmen ist ein Zeitrahmen von rund zehn Jahren vorgesehen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Die Baumaßnahmen schreiten trotz des Wintereinbruchs gut voran </span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">„Bisher liegen wir gut im Zeitplan“ bewertet der Kaufmännische Direktor Josef Lübbers den bisherigen Verlauf der Baumaßnahme. Der Wintereinbruch in den vergangenen Wochen führte zu keiner wesentlichen Verzögerung des Bauplans. So wurde inzwischen die Bodenplatte für den hinteren Bereich des Neubaus fertig gestellt. Am Mittwoch konnten so die ersten Wände des Untergeschosses gesetzt werden.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial"></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial"></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 14:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit neuartiger Behandlungstechnik Komplikationen minimieren - Sigrid van Bonn und ihr Bauchaorten-Aneurysma</title>
			<link>http://www.st-bernhard-hospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/mit-neuartiger-behandlungstechnik-kompli.html</link>
			<description>Es war eigentlich Zufall. Sigrid van Bonn ging zu ihrem Hausarzt und ließ sich untersuchen. Der entdeckte bei einer Ultraschall-Untersuchung, dass sie ein kleines Aneurysma, eine Arterien-Erweiterung, an der Bauch-Schlagader hatte. Eine solche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es war eigentlich Zufall. Sigrid van Bonn ging zu ihrem Hausarzt und ließ sich untersuchen. Der entdeckte bei einer Ultraschall-Untersuchung, dass sie ein kleines Aneurysma, eine Arterien-Erweiterung, an der Bauch-Schlagader hatte. Eine solche Aussackung bleibt meist lang unerkannt und entwickelt sich ohne Symptome. 
<b>Weniger belastende Alternative<br /></b>Dann kam das Gefühl, dass etwas im Bauch eingeklemmt sei. Bei einer weiteren Untersuchung hatte sich das Aneurysma schon weiter ausgedehnt – eine Operation wurde notwendig. Um den richtigen Spezialisten zu finden, recherchierte Sigrid van Boons Sohn im Internet. 
Einer der dort genannten Spezialisten war Dr. Klaus Bien, der seit Juni die Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie/Phlebologie am St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort leitet. Klaus Bien führte dort mit der „endovaskulären Behandlung“ eine neue Operationstechnik ein. „Bei dieser Technik kann man gerade älteren Patienten eine weniger belastende Alternative zu einem großen Bauchschnitt anbieten. Damit werden die Komplikationen minimiert“, erläutert Dr. Klaus Bien.
Denn Sigrid van Bonn hatte Angst. Große Angst. „Weniger vor der Operation als vor der Narkose“, gibt die 76-jährige Lintforterin unumwunden zu. „Ich hatte einfach sehr große Furcht, nicht mehr wach zu werden.“ Eine Zeit lang überlegte sie sogar, sich vielleicht lieber nicht operieren zu lassen. Selbst wenn das Lebensgefahr für sie bedeutet würde.
<b>Individuelles Narkose-Konzept<br /></b>„Dabei liegt das Risiko einer Narkose weniger im Alter, als vor allem bei den Begleit-Erkrankungen“, betont Dr. Gero Frings, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Akutschmerz. „Gerade bei älteren Patienten müssen wir die Vorerkrankungen bei den Narkose-Vorbereitungen berücksichtigen.“ Für jeden Patienten wird deshalb ein individuelles Konzept erstellt.<br />Der Rückhalt ihrer vier Söhne, das Vorgespräch mit Klaus Bien und dem Narkose-Spezialisten gaben ihr aber so viel Zutrauen, dass Sigrid van Bonn doch der lebensnotwendigen Operation zustimmte. „Ich war heilfroh, als ich wach wurde. Meine Gebete waren erhört worden. Und dann habe ich zwei Tage gebraucht, um zu begreifen, dass ich es geschafft hatte“, lacht Sigrid van Bonn.
<b>Enge Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen<br /></b>Klaus Bien arbeitete vor der Operation eng mit seinen Kollegen aus Kardiologie und Radiologie zusammen. Denn bei der Operation wurden über kurze Leistenschnitte unter Röntgenkontrolle kleine Katheder über die Becken-Schlagadern in die Haupt-Schlagader eingeführt. 
Eine schmale Prothese wurde über dünne Drähte durch die Schlagader-Aufweitung geschoben. Sie besteht aus feinstem, nicht rostendem Metall und einer blutdichten, druckfesten Ummantelung. „Ist die Prothese am richtigen Platz, wird sie aus ihrer Ummantelung freigesetzt“, berichtet Klaus Bien. „Das Blut kann nun durch das Prothesenrohr fließen, ohne Druck auf die Gefäßwand auszuüben.“ Durch die innere Schiene schreitet auch die Aufweitung nicht fort. Die Lebensgefahr für Sigrid van Bonn war gebannt.
<b>Keine Angst mehr<br /></b>„Jetzt ist das beklemmende Gefühl weg. Ich habe auch keine Angst mehr“, erzählt die Lintforterin. „Ich habe mich im Krankenhaus sehr wohl gefühlt und bin rundum gut betreut worden. Alle waren sehr nett zu mir.“ Dr. Bien ist stolz auf seine Patientin. „Ich kann nur erahnen, wie viel Angst sie vor der Operation gehabt hat. Als die Operation aber unumgänglich wurde, war sie sehr mutig“, lobt er sie. „Auch im Heilungsprozess zeigt sie sich als Kämpferin. Das ist vorbildlich.“]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 13:57:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Sterne für die Palliativstation -Schüler der Overbergschule bastelten für die Patienten</title>
			<link>http://www.st-bernhard-hospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/sterne-fuer-die-palliativstation-schuel.html</link>
			<description>Beim Besuch ihrer Cousine, die im Palliativbereich der Station 7b des St. Bernhard-Hospitals behandelt wird, stellte die Kamp-Lintforter Grundschullehrerin Margret Plagemann-Ripkens vor einigen Tagen fest, dass es noch an Adventsdekoration fehlte....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: 115%; MARGIN: 0cm 0cm 10pt; punctuation-wrap: hanging"><span style="LINE-HEIGHT: 115%">Beim Besuch ihrer Cousine, die im Palliativbereich der Station 7b des St. Bernhard-Hospitals behandelt wird, stellte die Kamp-Lintforter Grundschullehrerin Margret Plagemann-Ripkens vor einigen Tagen fest, dass es noch an Adventsdekoration fehlte. Im Gespräch mit Oberärztin Dr. Ute Becker entstand dann die Idee, dass die Schülerinnen und Schüler der Overberg-Grundschule, an der Edeltraut Grünhage unterrichtet, doch in diesem Jahr für die weihnachtliche Gestaltung der Station sorgen könnten. Die engagierte Lehrerin gewann ihre Kollegin Edeltraut Grünhage, Kunstlehrerin an der Overbergschule, und die Kinder der jahrgangs-gemischten Klassen 1/2a und 1/2b für das Projekt.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 115%; MARGIN: 0cm 0cm 10pt; punctuation-wrap: hanging"><span style="LINE-HEIGHT: 115%">Nach einigen Bastelstunden war der schöne Adventschmuck rasch fertig gestellt. 16 Kinder besuchten gemeinsam mit ihren Lehrerinnen die Station 7b und dekorierten mit Unterstützung von Dr. Ute Becker und Chefarzt Dr. Theodor Heuer Patientenzimmer und Flur der Station und des Palliativbereichs. Patienten, Besucher und Mitarbeiter der Station freuten sich sehr über die Aktion. Denn schließlich brachten die Schüler auch noch etliche Weihnachtlieder und Gedichte mit, die sie in den Zimmern vortrugen. Die tolle Aktion und besinnliche Stimmung lockte auch viele Patienten der orthopädischen Nachbarstation an.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 115%; MARGIN: 0cm 0cm 10pt; punctuation-wrap: hanging"><span style="LINE-HEIGHT: 115%">Zur Stärkung der kleinen Künstler nach dem Besuch der Station trafen sich alle in der Cafeteria des Hospitals und ließen den schönen Nachmittag mit Kakao und Kuchen ausklingen.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 12:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Zentrum für Herzschrittmacher und Defibrillatoren</title>
			<link>http://www.st-bernhard-hospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/zentrum-fuer-herzschrittmacher-und-defib.html</link>
			<description>„Herzschrittmacher, Defibrillatoren und CRT (Cardiale Resynchronisations Therapie) – Indikation, Systemauswahl, Ergebnisse“ – unter diesem Motto stand die Ärzte-Fortbildung des Kamp-Lintforter  St. Bernhard-Hospitals. Im Rahmen der Reihe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<table cellpadding="0" cellspacing="0" border="0" style="BORDER-COLLAPSE: collapse" width="628"><tbody><tr style="mso-yfti-irow: 0; mso-yfti-firstrow: yes; mso-yfti-lastrow: yes"><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 365pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="487"><p style="LINE-HEIGHT: 150%">„Herzschrittmacher, Defibrillatoren und CRT (Cardiale Resynchronisations Therapie) – Indikation, Systemauswahl, Ergebnisse“ – unter diesem Motto stand die Ärzte-Fortbildung des Kamp-Lintforter&nbsp; St. Bernhard-Hospitals. Im Rahmen der Reihe „Camp(us)-Lintforter Medizinischen Gespräche“ hatte Dr. Wilhelm Kirschke, Chefarzt der Kardiologischen Klinik, seine ärztlichen Kollegen eingeladen. Und das Interesse war groß: mehr als 80 Kardiologen und Hausärzte aus ganz Nordrhein-Westfalen nahmen an der Fortbildung im Rokokosaal des Klosters Kamp teil.</p><p style="LINE-HEIGHT: 150%"><strong><br />„High-Volume-Center“ in NRW<br /></strong>„In den vergangenen drei Jahren wurden in unserem Krankenhaus mehr als 1.000 Schrittmacher, Event-Recorder oder so genannte ‚Ein- bis Drei- Kammer-ICD’s‘, das sind Geräte zur kardialen Resynchronisation, bei Herzpatienten implantiert. Damit gehören wir zu den ‚High-Volume-Centern‘ in Nordrhein-Westfalen“, erläutert Ottmar Köck, Geschäftsführer des St. Bernhard-Hospitals. Große Zentren für die Behandlung bestimmter Erkrankungen werden im anglo-amerikanischen Sprachraum als „High Volume Center“ bezeichnet. „Das war und ist nur durch unsere enge Kooperationen mit benachbarten Kliniken und durch Zuweisungen aus kardiologischen Praxen umliegender Großstädte möglich“, erklärt Wilhelm Kirschke. </p><p style="LINE-HEIGHT: 150%">Intensiv beleuchtete der Kamp-Lintforter Chefarzt gemeinsam mit namhaften Spezialisten die verschiedenen Herzschrittmacher-Systeme und ihr bestmögliches Einsatzgebiet. So sprachen der Wuppertaler Herzchirurg, Roland Bugenhagen, der Chefarzt der Klinik für Kardiologie am Klinikum Lünen, Prof. Dr. Christian Perings, der Leiter der Abteilung für Rhythmologie am Universitätsklinikum Münster, Prof. Dr. Lars Eckardt, sowie der Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie am Klinikum Lüdenscheid, Prof. Dr. Bernd Lemke.</p><p style="LINE-HEIGHT: 150%"><strong><br />Volksleiden Herzschwäche<br /></strong>Deutschlandweit leiden über zwei Millionen Menschen an Herzschwäche (Herzinsuffizienz). „Die Gründe dafür sind vielfältig: langjähriger Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen im Bereich der Herzkranzgefäße und Herzklappenfehler sind die häufigsten Verursacher von Herz-insuffizienz – aber es gibt auch noch weitere. Die Patienten haben Atemnot, fühlen sich weniger belastbar oder bemerken Ödeme, also Wassereinlagerungen im Gewebe“, beschrieb Wilhelm Kirschke die häufigsten Symptome. In vielen Fällen ist eine medikamentöse Behandlung ausreichend, manchmal muss allerdings auch operativ eingegriffen werden. </p><p style="LINE-HEIGHT: 150%">„Vor wenigen Jahren bedeutete dies unweigerlich eine Herz¬transplantation. Heute gibt es lebensrettende medizinische Geräte, die implantiert werden können“, freut sich der Chefarzt. </p><p style="LINE-HEIGHT: 150%"><strong><br />Cardiale Resynchronisations Therapie<br /></strong>Bei einer fortgeschrittenen Herzschwäche kommt es häufig vor, dass durch eine Störung der Erregungsleitung das Zusammenziehen der Herzkammern nicht synchron abläuft. Dadurch wird die Pumpleistung des Herzens weiter geschwächt - die Symptome der Herzinsuffizienz verstärken sich. </p><p style="LINE-HEIGHT: 150%">„Die Cardiale Resynchronisations Therapie – kurz CRT – ist ein Meilen-stein bei der Behandlung dieser Erkrankung. Es wird eine zusätzliche Stimulations-Sonde in den Körper eingesetzt. Sie sorgt dafür, dass das ungleichmäßig arbeitende Herz wieder im Gleichklang schlägt“, beschreibt Herzchirurg Roland Bugenhagen die Behandlung. Bugenhagen und sein Kollege Dr. Michael Knapp führen diese Eingriffe seit vielen Jahren im St. Bernhard-Hospital durch. „Inzwischen sind es rund 400 Schrittmacher-Operationen im Jahr“ fasst Wilhelm Kirschke zusammen.</p></td><td style="BORDER-BOTTOM: #000000; BORDER-LEFT: #000000; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 106.3pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BORDER-TOP: #000000; BORDER-RIGHT: #000000; PADDING-TOP: 0cm" valign="top" width="142"><p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p></td></tr></tbody></table>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 120.45pt 0pt 0cm"></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 11:44:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Gesundheitszentrum legt neues Kursprogramm auf</title>
			<link>http://www.st-bernhard-hospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/gesundheitszentrum-legt-neues-kursprogra.html</link>
			<description>Pünktlich zum ersten Halbjahr 2013 erscheint das neue Kursprogramm des Gesundheitszentrums am St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort. Informationsabende, Präventionskurse und Kurse zu vielen verschiedenen Schwerpunkten umfasst das neue Angebot, das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Pünktlich zum ersten Halbjahr 2013 erscheint das neue Kursprogramm des Gesundheitszentrums am St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort. Informationsabende, Präventionskurse und Kurse zu vielen verschiedenen Schwerpunkten umfasst das neue Angebot, das Menschen jeden Alters Interessantes bietet.&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Das Kursprogramm&nbsp;<media 21657 - download "TEXT, Kursprogramm 2- 2012 Gesundheitszentrum, Kursprogramm_2-_2012_Gesundheitszentrum.pdf, 1.5 MB">(PDF zum Download)</media>&nbsp;ist für Jung und Alt, Männer und Frauen, Kranke und Gesunde. Präventionskurse sind ebenso vertreten wie Rehabilitationsmaßnahmen, Naturheilkunde und schulmedi­zinische Themen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><br />Sportlich aktiv</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Zur Verbesserung der eigenen Beweglichkeit und Fitness, und damit zur aktiven Gesunderhaltung, werden zahlreiche Möglichkeiten geboten: vom Aktiven Rücktraining über Thaibo, Thai-Chi, Gymnastik für Senioren bis hin zu Pilates und Nordic Walking.&nbsp;</span><span style="FONT-SIZE: 10pt">Zur Entspannung finden sich unter anderem verschiedene Yoga-Kurse, Muskelentspannung nach Jacobson oder<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span>Autogenes Training.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Gesunde Ernähung steht ebenso auf dem Programm wie Erste-Hilfe-Kurse mit unterschiedlichen Schwerpunkten sowie Lehrgänge zur Nachsorge bei verschiedenen Krankheiten.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Informationen aus erster Hand</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Chefärzte des St. Bernhard-Hospitals und weitere Fachleute halten Vorträge zu verschiedenen medizinischen Themen. wie Schulterschmerz, Ernährung im Grundschulalter, Der Besuch dieser Infoveranstaltungen ist kostenfrei.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt"></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Kursprogramm</span></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Die Kosten der Kurse variieren und sind im Einzelnen im Kursprogramm aufgeführt. Einige Kurse werden unter bestimmten Voraussetzungen von Krankenkassen bezuschusst.&nbsp;</span><span style="FONT-SIZE: 10pt">Das Kursprogramm liegt in vielen Apotheken, Arztpraxen, Geschäften und öffentlichen Einrichtungen aus. Natürlich auch im St. Bernhard-Hospital selbst. Dort kann es auch unter 0 28 42 / 70 81 32 telefonisch angefordert werden.</span></p>
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			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 11:16:00 +0100</pubDate>
			
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