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		<title>St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort Neuigkeiten</title>
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			<title>St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 24 Jan 2012 15:24:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Dr. Tilman Vogel unterstützt die Chirurgische Klinik </title>
			<link>http://www.st-bernhard-hospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/dr-tilman-vogel-unterstuetzt-die-chirur.html</link>
			<description>Als neuer leitender Oberarzt ist Dr. med. Klaus Tilman Vogel in der Chirurgischen Klinik I des St. Bernhard-Hospitals Kamp-Lintfort im Einsatz. Der 48-Jährige ist Facharzt für Allgemeine Chirurgie und Viszeralchirurgie und verstärkt das Team um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt; LAYOUT-GRID-MODE: char"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Als neuer leitender Oberarzt ist Dr. med. Klaus Tilman Vogel in der Chirurgischen Klinik I des St. Bernhard-Hospitals Kamp-Lintfort im Einsatz. Der 48-Jährige ist Facharzt für Allgemeine Chirurgie und Viszeralchirurgie und verstärkt das Team um Chefarzt Professor Dr. Patrick Verreet.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">„Dr. Vogel verfügt über besondere Erfahrungen im Bereich der Viszeralchirurgie. Er stellt eine gute Ergänzung des Teams dar und wird unsere Klinik bereichern“, freut sich Patrick Verreet über den Neuzugang.&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Erfahrener Oberarzt</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Der aus Heidelberg<b style="mso-bidi-font-weight: normal">&nbsp;</b>stammende Tilman Vogel studierte sowohl in Heidelberg als auch in Berlin Medizin. 1992 promovierte er mit „magna cum laude“ am Institut für Humangenetik der Freien Universität Berlin.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Nach Assistenzarzt-Stationen in Berlin und Neuruppin kam Vogel 1997 nach Nordrhein-Westfalen. Zunächst als Assistenzarzt und ab 2003 als Oberarzt war er an der Chirurgischen Universitätsklinik Düsseldorf tätig. In dieser Zeit legte er auch seine Facharztprüfungen für Chirurgie und Viszeralchirurgie ab.&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Seit 2004 war Tilman Vogel Oberarzt der Abteilung „Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie“ der Kliniken Maria Hilf in Mönchengladbach. Von dort aus wechselt der Oberarzt nun nach Kamp-Lintfort. Seine Schwerpunkte liegen in der laparoskopischen Chirurgie („Schlüssellochtechnik“), den Operationen von Tumoren des Magen-Darm-Traktes sowie der Schilddrüsenchirurgie.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Tilman Vogel wohnt mit seiner Frau und zwei Kindern in Rheurdt. Die knappe Freizeit verbringt der begeisterte Triathlet auf den Fahrrad- und Laufstrecken am Niederrhein oder im Vereinsbad der „Schwimmfreunde Rheurdt“.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial"></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial"></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Moskauer Gefäßspezialisten hospitierten am St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort</title>
			<link>http://www.st-bernhard-hospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/moskauer-gefaessspezialisten-hospitierte.html</link>
			<description>Hohen Besuch erhielt Prof. Wilhelm Sandmann, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie am St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort, von zwei Professoren des Moskauer Vishnevsky-Instituts. Dieses Institut ist die bekannteste russische Klinik zur Behandlung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0pt"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Hohen Besuch erhielt Prof. Wilhelm Sandmann, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie am St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort, von zwei Professoren des Moskauer Vishnevsky-Instituts. Dieses Institut ist die bekannteste russische Klinik zur Behandlung von Gefäßerkrankungen.&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Anlass der Hospitation der Professoren Vitaly Milekhin und Andrey Zotikov war eine ungewöhnliche Operation, die Wilhelm Sandmann und sein Team durchführten: der Ersatz einer stark erweiterten Hauptschlagader im Brust- und Bauchbereich bei einer Patientin. Bei einer Voroperation waren bereits der herznahe Anteil der Hauptschlagader und der sogenannte Aortenbogen durch eine Kunststoffprothese ersetzt worden. Nun drohte auch die restliche Hauptschlagader im Brustbereich zu reißen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Der Eingriff wurde erfolgreich durchgeführt - auch der betroffene Aortenanteil vom Bogen- bis zum Beckenbereich wurde komplett durch eine Kunststoffprothese ersetzt. Sämtliche Nieren- und Darmarterien sowie die rückenmarksversorgenden Arterien wurden eingepflanzt. „Der Patientin geht es gut, die gefürchteten Komplikationen am Rückenmark sind nicht eingetreten“, berichtet Wilhelm Sandmann nach der komplizierten Operation.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">„Die russischen Kollegen nahmen wichtige Erkenntnisse aus dieser komplizierten Operation mit in ihre Moskauer Klinik. Begeistert waren sie auch über die großen Fachkenntnisse des assistierenden Operationspersonals und der Anästhesisten“, berichtet der Chefarzt stolz über sein interdisziplinäres Team.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Überprüfte Qualität zur Sicherheit der Betroffenen - Darmzentrum zertifiziert</title>
			<link>http://www.st-bernhard-hospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/ueberpruefte-qualitaet-zur-sicherheit-de.html</link>
			<description>„Rund 70.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland an einem bösartigen Darmtumor“, berichtet Dr. med. Theodor Heuer, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie, Endokrinologie, Onkologie und Hämatologie am St. Bernhard-Hospital,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">„Rund 70.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland an einem bösartigen Darmtumor“, berichtet Dr. med. Theodor Heuer,&nbsp;<b><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-WEIGHT: normal">Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie,&nbsp;Endokrinologie, Onkologie und Hämatologie am St. Bernhard-Hospital, Kamp-Lintfort. „Nun kann man einerseits durch Vorsorge eine Neuerkrankung verhindern, andererseits ist eine effektive Behandlung und Heilung durch eine hochspezialisierte und dennoch individuelle Therapie möglich.“&nbsp;</span></b></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><b><span style="FONT-FAMILY: Arial">Spezialisten arbeiten zusammen</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><b><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-WEIGHT: normal">Damit man dieser Herausforderung Rechnung tragen kann, wurde am St. Bernhard-Hospital ein Darmzentrum geschaffen. Dort arbeiten Spezialisten der verschiedensten Fachrichtungen abteilungsübergreifend zusammen. Gemeinsam entwickeln sie für jeden Patienten ein individuelles Behandlungskonzept, das sich an internationalen Standards orientiert. Dazu gehören auch gemeinsame Tumorkonferenzen mit allen Ärzten. „Dabei garantieren wir, jedem Patienten eine umfassende medizinische Versorgung zu bieten“, betont Theodor Heuer. „Selbstverständlich passen wir uns dabei ständig neuen Entwicklungen an und lassen diese in die Behandlung einfließen.“ Theodor Heuer ist gleichzeitig der Leiter des neuen, zertifizierten Darmzentrums.</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Zertifizierung durch OnkoZert</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Die Kompetenzen bündeln, um ein ganzheitliches Angebot von der Diagnose bis zur Therapie bieten zu können – das ist das Anliegen des Darmzentrums am St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort. Nun wurde das Zentrum durch das von der Deutschen Krebsgesellschaft beauftragte Institut OnkoZert zertifiziert.&nbsp;<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>„Wir sind als zertifiziertes Darmzentrum sicher auf Augenhöhe mit den großen Kliniken in den Ballungszentren“ betont Theodor Heuer. Die Zertifizierung ist für das Kamp-Lintforter Team gleichzeitig auch die Verpflichtung, den Patienten durch ständige Fortbildung und Weiterentwicklung neue Behandlungsstrategien anzubieten.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt 0.05pt 0pt -3.5pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Standardisierung und Individualisierung</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt 0.05pt 0pt -3.5pt"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Auf den ersten Blick klingen die Begriffe wie Standardisierung und Individualisierung wie ein Widerspruch in sich. Tatsächlich aber ist ein höchstmöglicher Standard eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass eine individuelle, gezielt auf den Patienten abgestimmte Therapie angeboten werden kann.&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt 0.05pt 0pt -3.5pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt 0.05pt 0pt -3.5pt"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Das zeigt sich beispielhaft im St. Bernhard-Hospital. Unter der Leitung von Chefarzt Theodor Heuer, Sven Tripp (Koordinator des Darmzentrums) und Professor Dr. Patrick Verreet (Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie) wurde die Zertifizierung über Monate hinweg vorbereitet. Bereits bestehende Strukturen wurden geprüft und bei Bedarf den strengen Kriterien von OnkoZert angepasst.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt 0.05pt 0pt -3.5pt"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Ebenso in das Zertifizierungsverfahren mit einbezogen wurden sämtliche anderen medizinischen Fachrichtungen, mit denen das Zentrum kooperiert. Dazu gehören die Strahlentherapie, Onkologie, Pathologie, Radiologie und die Nuklearmedizin, Ernährungs- und Humangenetische Beratung. Für sämtliche Bereiche galt und gilt es, den international höchsten Standards zu entsprechen. Eine intensive Zusammenarbeit besteht auch zu den niedergelassenen Ärzten der Region.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt 0.05pt 0pt -3.5pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt 0.05pt 0pt -3.5pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Breites Leistungsspektrum</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt 0.05pt 0pt -3.5pt"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Dabei geht das Leistungsspektrum des Darmzentrums am St. Bernhard-Hospital von der Beratung zu allen Fragen der Vorsorge über die Durch­führung von Vorsorge- und Früherkennungs-­Maßnahmen bis zur Diagnostik und Therapie. Die Erstellung von individuellen Behandlungs-Strategien gehört ebenso dazu wie die stadien­gerechte Behandlung aller Tumor-Erkrankungen, die onkologische Chirurgie und die Psycho-onkologische Beratung und Begleitung. In Abstimmung mit den Hausärzten erfolgt dann die Nachsorge. Zum Angebot des Darmzentrums gehören auch Stoma-therapie, Schmerztherapie, Ernährungsberatung und die Kooperation mit ambulanten Pflegediensten oder Palliativeinrichtungen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt 0.05pt 0pt -3.5pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt 0.05pt 0pt -3.5pt"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Arial">Dr. Christoph Landscheidt, Bürgermeister der Stadt Kamp-Lintfort war einer der ersten Gratulanten: „Unser Krankenhaus hat mit der Zertifizierung des Darmzentrums erneut bewiesen, dass es auch bei der Versorgung von Patienten mit Darmkrebs in der medizinischen und psychosozialen Betreuung<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span>über besondere Kompetenzen verfügt“.</span><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 14:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesundheitszentrum legt neues Kursprogramm auf</title>
			<link>http://www.st-bernhard-hospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/gesundheitszentrum-legt-neues-kursprogra.html</link>
			<description>Pünktlich zum nächsten Halbjahr erscheint das neue Kursprogramm des Gesundheitszentrums am St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort. Informationsabende, Präventionskurse und Kurse zu vielen verschiedenen Schwerpunkten umfasst das neue Angebot, das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Pünktlich zum nächsten Halbjahr erscheint das neue Kursprogramm des Gesundheitszentrums am St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort. Informationsabende, Präventionskurse und Kurse zu vielen verschiedenen Schwerpunkten umfasst das neue Angebot, das Menschen jeden Alters Interessantes bietet.&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt"></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt"></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt"></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Das Kursprogramm&nbsp;<media 18074 - download "APPLIKATION, Kursprogramm Gesundheitszentrum SBK 1-2012 web., Kursprogramm_Gesundheitszentrum_SBK_1-2012_web..pdf, 1.4 MB">(PDF zum Download)</media>&nbsp;ist für Jung und Alt, Männer und Frauen, Kranke und Gesunde. Präventionskurse sind ebenso vertreten wie Rehabilitationsmaßnahmen, Naturheilkunde ebenso wie schulmedi­zinische Themen oder das Babyschwimmen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><br />Sportlich aktiv</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Zur Verbesserung der eigenen Beweglichkeit und Fitness, und damit zur aktiven Gesunderhaltung, werden zahlreiche Möglichkeiten geboten: vom Aktiven Rücktraining über Thaibo, Thai-Chi, Gymnastik für Senioren bis hin zu Pilates, und Nordic Walking.&nbsp;</span><span style="FONT-SIZE: 10pt">Zur Entspannung finden sich unter anderem verschiedene Yoga-Kurse, Muskelentspannung nach Jacobson oder<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span>Autogenes Training.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Gesunde Ernähung steht ebenso auf dem Programm wie ein Kurs zur Raucher-Entwöhnung, Erste-Hilfe-Kurse mit unterschiedlichen Schwerpunkten sowie Lehrgänge zur Nachsorge bei verschiedenen Krankheiten.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt"></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt"></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Informationen aus erster Hand</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Chefärzte des St. Bernhard-Hospitals und weitere Fachleute halten Vorträge zu Themen wie Orthopädischen Schmerztherapie, Sterbebegleitung von Menschen mit Demenz, Gefäßerkrankungen der HalsschlagaderDarmerkrankungen. Der Besuch dieser Infoveranstaltungen ist kostenfrei.&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt"></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Kursprogramm</span></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Die Kosten der Kurse variieren und sind im Einzelnen im Kursprogramm aufgeführt. Einige Kurse werden unter bestimmten Voraussetzungen von Krankenkassen bezuschusst.&nbsp;</span><span style="FONT-SIZE: 10pt">Das Kursprogramm liegt in vielen Apotheken, Arztpraxen, Geschäften und öffentlichen Einrichtungen aus. Natürlich auch im St. Bernhard-Hospital selbst. Dort kann es auch unter 0 28 42 / 70 81 32 telefonisch angefordert werden.</span></p>
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 11:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großzügige Spende der St. Johannes Nepomuk Bruderschaft an ARIES-Förderverein</title>
			<link>http://www.st-bernhard-hospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/grosszuegige-spende-der-st-johannes-nep.html</link>
			<description>
Christoph Kämmerling, Schützenkönig der St. Johannes Nepomuk Bruderschaft Alt-Lintfort, Herbert Kirscht (1. Brudermeister) und Stefan Angenvorth (2. Brudermeister)  übergaben dem ARIES-Förderverein am St. Bernhard-Hospital kürzlich eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0pt">Christoph Kämmerling, Schützenkönig der St. Johannes Nepomuk Bruderschaft Alt-Lintfort, Herbert Kirscht (1. Brudermeister) und Stefan Angenvorth (2. Brudermeister)&nbsp; übergaben dem ARIES-Förderverein am St. Bernhard-Hospital kürzlich eine Spende in Höhe von 600 Euro. Die Bruderschaft stellte die gesamte Kollekte des Festgottesdienstes, der im Rahmen des diesjährigen Schützenfestes in der Barbarakirche gefeiert wurde, für Projekte des Fördervereins zur Verfügung.</p>
<p style="MARGIN: 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0pt">„Mit diesem Engagement möchten wir ein Zeichen setzen und besonders auch den sozialen Auftrag unserer Bruderschaft deutlich machen“ betont Schützenkönig Christoph Kämmerling. Der ARIES-Förderverein des Kamp-Lintforter Krankenhauses unterstützt gerade solche Projekte, die über die Leistungspflicht des Krankenhauses oder Rettungsdienstes hinausgehen. Die Verbesserung der Patientenversorgung, dem Service oder der Arbeitsituation der Mitarbeiter stehen dabei im Mittelpunkt. Die Förderbereiche ergeben sich aus dem Vereinsnamen: <b>A</b> steht für Anästhesie, <b>R</b> für Rettungsdienst,<b> I</b> für Intensivpflege, <b>E</b> für Erste Hilfe und schließlich<b> S</b> für Schmerztherapie.</p>
<p style="MARGIN: 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0pt">Jörg Verfürth, Vorsitzender von ARIES, bedankte sich im Namen des Vereins und versprach, den Betrag für ein patientenbezogenes Projekt einzusetzen. Für ihn ist diese Spende auch ein Zeichen der Verbundenheit von Bruderschaft und Pfarrgemeinde St. Josef mit dem Hospital.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 13:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Sandmann und sein Team bilden &quot;Meisterschüler&quot; in der Gefäßchirurgie aus</title>
			<link>http://www.st-bernhard-hospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/prof-sandmann-und-sein-team-bilden-mei.html</link>
			<description>Kamp-Lintfort/Münster. Wo lernt man als junger Arzt, Eingriffe an Patienten durchzuführen, deren Gefäße verengt sind? Am besten bei den Spezialisten. Ein Grund, aus dem sich Prof. Wilhelm Sandmann, Chefarzt des St. Bernhard-Hospitals Kamp-Lintfort,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="mso-bidi-font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt">Kamp-Lintfort/Münster.</span></b><span style="mso-bidi-font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt"> Wo lernt man als junger Arzt, Eingriffe an Patienten durchzuführen, deren Gefäße verengt sind? Am besten bei den Spezialisten. Ein Grund, aus dem sich Prof. Wilhelm Sandmann, Chefarzt des St. Bernhard-Hospitals Kamp-Lintfort, gemeinsam mit seinem Assistenzarzt, Martin Schröder, und der Angiotechnikerin, Nadine Hoeppner, an der großen Operations- und Interventions-Demonstration „Vascular Surgical Master Class“ am St. Franziskus-Hospital, Münster, beteiligte. Dort wurden an zwei Tagen 20 Eingriffe an gefäßkranken Patienten demonstriert. Teilnehmer der Fortbildung waren rund 100 so genannte „Meisterschüler“ - fortgeschrittene Angiologen, Gefäßchirurgen und Radiologen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="mso-bidi-font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt">Das St. Franziskus-Hospital Münster gehört, wie das St. Bernhard-Hospital Kamp-Lintfort, zur St. Franziskus-Stiftung. Die Veranstaltung wird bereits zum dritten Mal durchgeführt. Wilhelm Sandmann operierte eine Lintforter Patientin mit einer Einengung an einer hirnversorgenden Halsschla­gader. Sie war bereits vor 20 Jahren schon einmal an einem anderen Krankenhaus operiert worden. Nadine Hoeppner überwachte während der <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Abklemmung der Hirnschlagader die Hirnfunktion. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="mso-bidi-font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt">Gemeinsam mit Martin Schröder beseitigte Wilhelm Sandmann in einer weiteren Operation bei einem erheblich übergewichtigen Patienten die krankhafte Erweiterung der Bauchschlagader. Hier waren bereits die Darm- und Nierenarterien in die Erweiterung einbezogen. Beide Kamp-Lintforter Patienten sind wohlauf, beide Operationen verliefen ohne Komplikationen. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="mso-bidi-font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt">Die Leitung der „Vascular Surgical Master Class“ lag in den Händen von Prof. Dr. Giovanni Torsello, einem früheren Schüler und späteren Oberarzt von Wilhelm Sandmann während dessen Zeit an der Universität Düsseldorf. Die Veranstaltung in Münster machte deutlich, welche technischen Möglichkeiten heute bestehen, gefäßkranken Patienten zu helfen und sie in das aktive Leben ohne Gefahr von Schlaganfall oder Organverlust zurückzuführen. </span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>St. Bernhard-Hospital bildet für die Zukunft aus - 58 zukünftige Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen starteten ihre Ausbildung in Kamp-Lintfort</title>
			<link>http://www.st-bernhard-hospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/st-bernhard-hospital-bildet-fuer-die-zu.html</link>
			<description>Gerhard Löffler, Leiter der Schule für Gesundheit und Krankenpflege am St. Bernhard-Hospital, kann sich freuen: gleich 58 junge Menschen starteten mit der Krankenpflegeausbildung an der Katholischen Bildungsstätte St. Bernhard. Die Auszubildenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="mso-bidi-font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt">Gerhard Löffler, Leiter der Schule für Gesundheit und Krankenpflege am St. Bernhard-Hospital, kann sich freuen: gleich 58 junge Menschen starteten mit der Krankenpflegeausbildung an der Katholischen Bildungsstätte St. Bernhard. Die Auszubildenden kommen vom </span>St. Josef-Krankenhaus Moers, St. Josef-Hospital Xanten, St. Clemens-Hospital Geldern und <span style="mso-bidi-font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt">vom eigenen Krankenhaus, dem Kamp-Lintforter St. Bernhard-Hospital. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="mso-bidi-font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt">Die dreijährige Ausbildung zum/zur „Gesundheits- und Krankenpfleger/in“, so der offizielle Titel,<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>startete mit einem sechswöchigen Theorieblock. Danach kommen die Auszubildenden auf den einzelnen Pflegestationen zum Einsatz. Dieser erste Praxiseinsatz dauert etwa drei Monate. </span>Während der dreijährigen Ausbildung durchlaufen die jungen Menschen alle Abteilungen in ihren jeweiligen Krankenhäusern. Für bestimmte Bereiche bestehen Ausbildungs-Kooperationen mit anderen ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtungen. So werden die Auszubildenden bei ambulanten Pflegediensten oder in psychiatrischen Krankenhäusern eingesetzt.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="mso-bidi-font-family: Arial">Gute Ausbildung wird geschätzt</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="mso-bidi-font-family: Arial">Für die Ausbildung des Pflegenachwuchses, die Schule verfügt über insgesamt 150 Ausbildungsplätze, sind sieben hauptamtliche<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp; </span>Lehrkräfte verantwortlich. Sie werden von weiteren Fachdozenten unterstützt.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="mso-bidi-font-family: Arial">Die Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/in bietet gute berufliche Chancen. Gerhard Löffler weiß dabei um die Qualität seiner Schule: „Unsere breit angelegte Ausbildung wird von den Krankenhäusern sehr geschätzt, weil die Absolventen so vielseitig einsetzbar sind.“</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 08:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FOCUS-Ärzteliste der Top-Mediziner: Zwei Chefärzte aus Kamp-Lintfort sind dabei</title>
			<link>http://www.st-bernhard-hospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/zwei-aerzte-des-st-bernhard-hospitals-k.html</link>
			<description>Das Nachrichtenmagazin „FOCUS“ veröffentlicht in  einer Spezialausgabe „Deutschlands umfangreichste Ärzteliste“. Sie enthält Namen und Empfehlungen von 1.500 Top-Medizinern verschiedener Fachdisziplinen aus ganz Deutschland. Dabei werden sowohl...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0pt"><span style="mso-bookmark: OLE_LINK1"><span style="mso-bookmark: OLE_LINK2"><span style="mso-bidi-font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt">Das Nachrichtenmagazin „FOCUS“ veröffentlicht in <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>einer Spezialausgabe „Deutschlands umfangreichste Ärzteliste“. Sie enthält Namen und Empfehlungen von 1.500 Top-Medizinern verschiedener Fachdisziplinen aus ganz Deutschland. Dabei werden sowohl niedergelassene als auch in Kliniken tätige Ärzte berücksichtigt. Eine Reihe von Ärzten aus Hospitälern der St. Franziskus-Stiftung, zu der auch das St. Bernhard-Hospital gehört, werden in dieser Ärzteliste als Spitzen-Mediziner empfohlen. Unter ihnen auch zwei Chefärzte des Kamp-Lintforter St. Bernhard-Hospitals: Prof. Dr. med. Dr. h.c. Wilhelm Sandmann und Dr. med. Florian Danckwerth.</span></span></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="mso-bookmark: OLE_LINK1"><span style="mso-bookmark: OLE_LINK2"><span style="mso-bidi-font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt">Wilhelm Sandmann ist im Abschnitt „Herz und Blutgefäße“ in der Liste „Gefäßchirurgen“ aufgeführt. Er leitet die Klinik für Gefäßchirurgie. Im Abschnitt „Schmerz“ ist die Liste „Schmerzspezialisten“ mit Namen, ebenfalls aus ganz Deutschland, veröffentlicht. Vom St. Bernhard-Hospital wird Florian Danckwerth benannt, Leiter der Klinik für Konservative Orthopädie und Manuelle Medizin. </span></span></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0pt"><span style="mso-bookmark: OLE_LINK1"><span style="mso-bookmark: OLE_LINK2"><span style="mso-bidi-font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 11.0pt">„Deutschlands umfangreichste Ärzteliste“ wurde in Kooperation mit medizi­nischen Fachgesellschaften und in einem Netzwerk mit niedergelassenen Ärzten, Krankenhäusern und Verbänden erarbeitet. Das Verzeichnis wurde erstmals als „FOCUS-Spezial“ publiziert. Es schreibt die von der Zeitschrift seit Jahren veröffentlichten Ärztelisten fort.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 15:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>St. Bernhard schwitzte für eine gute Sache - Sponsorenlauf für den ARIES-Förderverein</title>
			<link>http://www.st-bernhard-hospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/st-bernhard-schwitzte-fuer-eine-gute-sa.html</link>
			<description>Beim diesjährigen „Wir–Vier-Städtelauf“, der die Städte Kamp-Lintfort, Rheinberg, Moers und Neukirchen-Vluyn sportlich verbindet, gingen auch 20 Läuferinnen und Läufer des St. Bernhard-Hospitals an den Start. Die größte Gruppe lief von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 150%">Beim diesjährigen „Wir–Vier-Städtelauf“, der die Städte Kamp-Lintfort, Rheinberg, Moers und Neukirchen-Vluyn&nbsp;sportlich verbindet, gingen auch 20 Läuferinnen und Läufer des St. Bernhard-Hospitals an den Start. Die größte Gruppe lief von Neukirchen-Vluyn nach Kamp-Lintfort, sie setzte sich zusammen aus Mitarbeitern des Hospitals und Teilnehmern der Nordic Walking-Gruppen des Gesundheitszentrums. Die komplette Mitarbeitergruppe lief zugunsten des ARIES-Fördervereins am St. Bernhard-Hospital, der Erlös fließt in ein Förderprojekt<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>der Intensivstation.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 150%">Erwähnenswert sind insbesondere zwei Läufer des Bernhard Teams: Burkard Niemöller siegte beim Nordic Walking über die 10 km-Distanz und Denis Vinschen absolvierte an diesem hochsommerlichen Tag erfolgreich seinen ersten Marathon. </span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 150%"></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 14:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Schnelles Handeln und gute Zusammenarbeit ist das Wichtigste</title>
			<link>http://www.st-bernhard-hospital.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/schnelles-handeln-und-gute-zusammenarbei.html</link>
			<description>Unter dem Motto „Trauma Day 2011“ trafen sich am Samstag mehr als 100 Ärztinnen, Ärzte, Rettungsassistenten und Pflegekräfte im Kamp-Lintforter St. Bernhard-Hospital. Im Mittelpunkt des Symposiums stand die optimale Versorgung unfallverletzter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 150%">Unter dem Motto „Trauma Day 2011“ trafen sich am Samstag mehr als 100 Ärztinnen, Ärzte, Rettungsassistenten und Pflegekräfte im Kamp-Lintforter St. Bernhard-Hospital. Im Mittelpunkt des Symposiums stand die optimale Versorgung unfallverletzter Patienten. Die Kliniken für Anästhesie und Unfallchirurgie hatten namhafte Referenten aus Deutschland und Österreich eingeladen. </span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 150%">Bestimmte Verletzuungsmuster erfordern <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>den Spezialisten</span></b></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 150%">Die Themenpalette reichte von der Erstversorgung am Unfallort, über die Behandlung im Schockraum der Klinik bis hin zu speziellen Fragen der Beatmung, der Behandlung von Blutgerinnungsstörungen oder speziellen Verletzungen des Gehirns oder Gesichtsschädels. In Workshops hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, den Ablauf einer Herz-Lungen-Wiederbelebung zu trainieren oder sich über die richtige Gesprächsführung in schwierigen Situationen, beispielsweise mit betroffenen Angehörigen, auszutauschen.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0pt"></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 150%"><b>Schnelles Handeln und gute Zusammenarbeit ist das Wichtigste</b></span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 150%">„Eine wichtige Botschaft der Fortbildung ist für mich der Aspekt, dass Unfallpatienten schnell und effektiv von Notarzt und Rettungsdienst erstversorgt werden und dann zügig in ein spezialisiertes Traumazentrum transportiert werden“ so Dr. med. Gero Frings, Chefarzt der Anästhesie und Organisator des Symposiums.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Sein Kollege Dr. med. Gunnar Nolden, Leiter der Unfallchirurgie, fügt hinzu: „Dabei ist die gute Zusammenarbeit aller Berufsgruppen für die reibungslose Versorgung ein weiterer wichtiger Aspekt“. So bot das Symposium auch reichlich Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion aller an der Versorgung von Unfallpatienten beteiligten Berufe.</span></p>
<p style="MARGIN: 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0pt"></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 10:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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